Ein solches Hin und Her hat es bei den Langzeit-Rechnungen lange nicht gegeben. Wenn die nach jetzigem Stand Wirklichkeit werden, reichen magere Bedingungen bis in den November hinein. Als wollten die Windgötter ausgleichende Gerechtigkeit schaffen für die traumhaft lange Gleitwind-Zeit im Sommer.
Weiter in die Zukunft mag man gar nicht schauen, nachdem sich das immer wieder ändert. Manchmal kommen da Hoffnungsschimmer auf wie im Märchen, aber bei folgenden Rechengängen kommt gleich wieder die Ernüchterung. Es bleibt also nichts weiter übrig als abzuwarten.
Derzeit nerven uns schon wieder mal ätzende Calima-Temperaturen. Solange der heiße Wüstenwind nicht auch noch die Sonne eintrübt, wollen wir uns nicht beklagen. Aber gefühlt gab es in diesem Sommer schon mehr Tage mit als ohne Calima. Zumindest empfinden das die Einheimischen so. Da kommt doch unvermeidlich immer wieder mal ein Spruch zum Klimawandel. Schon spürbar?